Manchmal sieht man nur das, was man sehen will, und verliert den Blick für das Wesentliche, und der Rest bleibt versperrt, da ein klares inneres Bild, das unterbewusste Idealbild, die Sicht auf die Wirklichkeit behindert, welche direkt vor unseren Augen liegt.
Das Offensichtliche will man oft nicht sehen, weil es die innere Ruhe stört, emotional zu nahe geht und innere Muster stört, an denen man festhält, um die Sicherheit nicht zu verlieren, die man im Endeffekt nie hatte.
Man verliert sich in Worten und bemerkt die fehlenden Taten erst später über das Unterbewusstsein, während sich die Unzufriedenheit vergrößert über den entstehenden Mangel, den man innerlich bemerkt, aber aktiv nicht anspricht – aus Respekt und aus Reflexion in der man dann verharrt und sich Fragen stellt, die mit dem eigenen Verhalten und der eigenen Seele nicht in Verbindung stehen oder standen. Ein suchen nach Fehlern bei sich , -wo oftmals der tiefere Grund nicht zu eruieren ist weil er nicht bei einem selber liegt.
Daniel Piatek
Hinterlasse einen Kommentar