Die einzelnen Texte auf dieser Seite stehen in einem Zusammenhang.

Für Leser, die den inneren Aufbau klarer erkennen möchten, kann folgende Reihenfolge hilfreich sein

  1. Karte.
  2. Erkenntnis der inneren Suche
  3. Der temporäre Spiegel — Definition
  4. Der temporäre Spiegel — Erweiterte Definition
  5. Das Sieb
  6. Erkenntnis und Wahrheit
  7. Der Tsunami
  8. Akzeptanz, Verständnis und innere Ordnung
  9. Liebe – Das unsichtbare sehen
  10. Anziehend und abstoßend
  11. Töpfe und Deckel
  12. Einklang
  13. Ordnung
  14. Sphäre

Diese Reihenfolge ist keine Vorgabe.
Sie ist nur eine Orientierung.

Jeder Text bleibt unabhängig davon vollständig.Einklang , Ordnung und Sphäre lasse ich alleinstehend. Die Tragweite spricht für sich und kann grundlegende Änderungen verursachen,die mit Konsequenzen verbunden sind ,die jeder für sich selber zu verantworten hat der die zur Verfügung gestellten Erkenntnisse liest.

Der temporäre Spiegel — Definition

Der temporäre Spiegel ist kein externes Objekt, sondern eine Funktion des eigenen Seins, durch die die bereits vorhandene Identität bewusst erkennbar wird. Seine Quelle liegt innen, doch er kann sich durch bessere Wahrnehmung oder durch Begegnung reflektierend zeigen, da innen und außen auf demselben Ursprung beruhen (man selbst).

Temporär ist nicht seine Existenz, sondern seine aktive Wahrnehmung. Die Möglichkeit zur Selbsterkenntnis ist immer vorhanden, doch nur in bestimmten Momenten tritt sie bewusst hervor und macht sichtbar, was immer da war.

Der temporäre Spiegel erschafft nichts Neues. Er offenbart das, was bereits ist. Sobald diese Erkenntnis bewusst integriert wurde, verliert der Spiegel seine aktive Funktion, da das Erkannte Teil der eigenen stabilen Identität geworden ist.

— Daniel Piatek

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