Die einzelnen Texte auf dieser Seite stehen in einem Zusammenhang.

Für Leser, die den inneren Aufbau klarer erkennen möchten, kann folgende Reihenfolge hilfreich sein

  1. Karte.
  2. Erkenntnis der inneren Suche
  3. Der temporäre Spiegel — Definition
  4. Der temporäre Spiegel — Erweiterte Definition
  5. Das Sieb
  6. Erkenntnis und Wahrheit
  7. Der Tsunami
  8. Akzeptanz, Verständnis und innere Ordnung
  9. Liebe – Das unsichtbare sehen
  10. Anziehend und abstoßend
  11. Töpfe und Deckel
  12. Einklang
  13. Ordnung
  14. Sphäre

Diese Reihenfolge ist keine Vorgabe.
Sie ist nur eine Orientierung.

Jeder Text bleibt unabhängig davon vollständig.Einklang , Ordnung und Sphäre lasse ich alleinstehend. Die Tragweite spricht für sich und kann grundlegende Änderungen verursachen,die mit Konsequenzen verbunden sind ,die jeder für sich selber zu verantworten hat der die zur Verfügung gestellten Erkenntnisse liest.

Karte

Die einzelnen Texte dieser Seite sind über einen längeren Zeitraum hinweg entstanden. Nicht als geplante Abfolge, sondern als direkte Folge veränderter Wahrnehmung.

Mit der Zeit wurde sichtbar, dass bestimmte innere Prozesse einer erkennbaren Struktur folgen. Manche Zustände wirkten zunächst isoliert, zeigten aber im Rückblick ihre Verbindung.

Der temporäre Spiegel beschreibt den Moment, in dem Wahrnehmung beginnt, sich selbst zu erkennen.
Das Sieb beschreibt die innere Struktur, die bestimmt, was bewusst wird und was unbemerkt bleibt.
Der Tsunami beschreibt den Zusammenbruch bestehender innerer Stabilität, wenn grundlegende Annahmen ihre Tragfähigkeit verlieren.

Was danach entsteht, ist keine neue Konstruktion, sondern eine Form von Stabilität, die nicht mehr auf innerem Widerstand basiert. Ordnung entsteht nicht durch aktives Erzeugen, sondern wird sichtbar, wenn Verzerrung ihre Wirkung verliert.

Mit zunehmender Klarheit verändert sich auch die Wahrnehmung im Außen. Übereinstimmung entsteht nicht durch Anpassung, sondern durch das Erkennen dessen, was bereits in natürlicher Ordnung existiert.

Diese Texte sind keine Anleitung und kein Versuch, etwas zu erklären.
Sie sind eine Karte.

Eine Darstellung von Punkten, die sichtbar wurden, und der Struktur, die sich zwischen ihnen erkennen ließ.

Was diese Karte nicht ist

Diese Karte ist keine Anleitung.
Sie zeigt keinen Weg, der gegangen werden muss, und sie fordert keine Handlung.

Sie ist kein Versuch zu überzeugen.
Nichts darin existiert, um Zustimmung zu erhalten oder etwas zu beweisen.

Diese Karte ist keine Methode.
Sie enthält keine Schritte, keine Techniken und kein Ziel, das erreicht werden soll.

Sie ist kein Versuch, etwas zu verändern.
Sie beschreibt nur, was sichtbar wurde, nicht, was entstehen soll.

Diese Karte ist kein System, das geglaubt werden muss.
Sie funktioniert unabhängig davon, ob sie akzeptiert oder abgelehnt wird.

Sie ist kein Ersatz für eigene Wahrnehmung.
Was hier beschrieben ist, kann nur erkannt werden, wenn es bereits begonnen hat, sichtbar zu werden.

Diese Karte fügt nichts hinzu.
Sie macht nur sichtbar, was bereits vorhanden war, aber nicht erkannt wurde.

— Daniel Piatek

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