Die einzelnen Texte auf dieser Seite stehen in einem Zusammenhang.

Für Leser, die den inneren Aufbau klarer erkennen möchten, kann folgende Reihenfolge hilfreich sein

  1. Karte.
  2. Erkenntnis der inneren Suche
  3. Der temporäre Spiegel — Definition
  4. Der temporäre Spiegel — Erweiterte Definition
  5. Das Sieb
  6. Erkenntnis und Wahrheit
  7. Der Tsunami
  8. Akzeptanz, Verständnis und innere Ordnung
  9. Liebe – Das unsichtbare sehen
  10. Anziehend und abstoßend
  11. Töpfe und Deckel
  12. Einklang
  13. Ordnung
  14. Sphäre

Diese Reihenfolge ist keine Vorgabe.
Sie ist nur eine Orientierung.

Jeder Text bleibt unabhängig davon vollständig.Einklang , Ordnung und Sphäre lasse ich alleinstehend. Die Tragweite spricht für sich und kann grundlegende Änderungen verursachen,die mit Konsequenzen verbunden sind ,die jeder für sich selber zu verantworten hat der die zur Verfügung gestellten Erkenntnisse liest.

Einklang

Verständnis entsteht nicht allein durch den Zugang zu Worten, sondern durch den inneren Zustand, in dem sie betrachtet werden. Worte bleiben in ihrer Form unverändert, doch ihre Bedeutung wandelt sich mit dem Bezugspunkt des Betrachters.

Einklang beschreibt keinen Ausgleich zwischen Gegensätzen, sondern einen Zustand ohne inneren Widerspruch. In diesem Zustand wird Bedeutung nicht erschaffen, sondern erkannt.

Erkenntnis ist kein Besitz und kein Anspruch. Sie ist eine Möglichkeit, die grundsätzlich jedem offensteht, jedoch nur in der Tiefe sichtbar wird, die mit der eigenen inneren Klarheit übereinstimmt.

Die Neueinordnung von Worten ist Teil dieses Prozesses. Begriffe erhalten keine neue Form, sondern eine präzisere Zuordnung. Dadurch verändert sich nicht das Wort selbst, sondern das Verständnis dessen, was es beschreibt.

Die Schwelle zur Erkenntnis liegt nicht im Wissen, sondern in der Übereinstimmung mit sich selbst.

Ruhe entsteht dort, wo kein innerer Widerstand vorhanden ist.
Ruhe kommt von innen.

— Daniel Piatek

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