Die Erweiterung des TKM:
Das fraktale, hierarchische Multiversum
Der entscheidende Hebel des Modells liegt in der universellen Selbstähnlichkeit der Natur (fraktales Prinzip). Die Torus-Geometrie wiederholt sich als effizientestes Erfolgsmodell der Physik auf allen bekannten Skalen – vom toroidalen Magnetfeld eines Atoms über das schützende Magnetfeld der Erde bis hin zum Staubtorus um ein Schwarzes Loch.
Konsequent weitergedacht bedeutet dies, dass unser Torus-Universum nicht das Ende der Struktur darstellt, sondern lediglich ein Baustein auf der nächsthöheren Dimensionsebene ist.
Das Prinzip der hypergalaktischen Schachtelung
- Die hierarchische Stufe: So wie Milliarden von Sternen eine rotierende Galaxie bilden, so bilden Milliarden von Galaxien unser rotierendes Torus-Universum. Auf der hypergalaktischen Ebene existieren wiederum viele dieser toroidalen Universen nebeneinander in einem noch größeren Raum.
- Die Mega-Galaxis der Universen: Diese unvorstellbar riesigen Torus-Konstruktionen bilden zusammen eine „Mega-Galaxis“. Sie ziehen sich gegenseitig an, stoßen sich ab und bewegen sich auf übergeordneten Bahnen umeinander.
Die physikalische Lösung des Drehimpulses
Diese Erweiterung löst das fundamentale Problem des allerersten Bewegungsantriebs:
- Ein isoliertes Universum im leeren Nichts hätte keinen physikalischen Grund zur Drehung.
- Durch die Einbettung in das hypergalaktische Multiversum wird die Rotation unseres Torus durch die Gezeitenkräfte und die gravitative Wechselwirkung der Nachbar-Universen erzwungen.
Das gesamte Multiversum funktioniert somit wie ein unendliches, ineinander verschachteltes mechanisches Uhrwerk, in dem die Dynamik der größeren Ebene stets die Drehung der kleineren Ebene am Laufen hält.
Ich ergänze den Rest später. 24 Kapitel.
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